Customer Relationship Manager werden bei blu BEYOND?
Frag mal Anna!
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Team Interview

Anna

Flexibilität, Mitgestaltung und ein starkes Team

Du arbeitest schon ziemlich lange bei blu BEYOND? Was hat dich immer wieder ans Unternehmen gebunden?

Ich fühle mich bei blu unglaublich wohl und das schon seit Jahren. Ich weiß alle Benefits, insbesondere die Flexibilität, die meine Arbeit mir hier bietet, unglaublich zu schätzen. Zudem haben wir ein unglaublich tolles und hilfsbereites Team, mit dem ich sehr gerne zusammenarbeite und mich jeden Tag auf die Arbeit freue.

Was hat sich über die Jahre positiv, wie auch negativ, verändert?

Positiv: Wir entwickeln uns weiter, sind immer offen dafür und bauen uns weiterhin ein Team aus tollen Leuten auf

Negativ: Wir haben immer noch keine 30 Tage Urlaub 😉

Hinweis aus der Redaktion: Seit 2026 haben alle Mitarbeiter*innen 30 Tage Urlaub. 😉

Eine deiner Aufgabenbereiche liegt bei der Kundenbetreuung, welche Herausforderungen begegnen dir regelmäßig im Umgang mit Kunden?

Ich liebe und schätze die Arbeit mit den unterschiedlichsten Charakteren sehr. Die größte Herausforderung ist es, den Mensch hinter dem Kundenkontakt richtig zu lesen und sich darauf einzustellen. Ich tue mir noch schwer unangenehme Themen anzusprechen, aber auch hier lerne ich bei jedem Mal enorm viel dazu und wachse daran.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag im Büro aus? Und wo liegt der Unterschied zum Homeoffice?

Büro: Ich komme zwischen 7-9 Uhr ins Büro und starte erstmal mit einem Kaffee und einer kleinen Guten Morgen Runde durchs Büro. 😊

Dann werden E-Mails gecheckt und die To Dos des Tages abgearbeitet. Zwischendurch kann es regelmäßig dazu kommen, dass operative Themen kurzfristig reinkommen und ich meine To Do Liste doch nicht abgehakt bekomme.

Mittags esse ich mit den KollegInnen, die im Büro sind und wir quatschen über alles Mögliche, außer die Arbeit 😉

Je nachdem wann ich gestartet habe und was für Deadlines anstehen, verlasse ich das Büro wieder.

Homeoffice: Im Homeoffice starte ich meist etwas früher mit einem Kaffee oder Tee, sortiere mich für den Tag, in dem ich meine E-Mails bearbeite und meine To Do Liste überprüfe. Hier setze ich tatsächlich noch klassisch auf mein blu Notizbuch 😊

Mittags fällt im Homeoffice meist lau aus, vor allem, wenn keine Reste vom Vortrag mehr übrig sind.

Ansonsten schätze ich es auch sehr, wenn man im Homeoffice mit dem ein oder anderen Kollegen zwischendurch telefoniert. Da unsere Policy „Kamera an“ lautet, sieht man sich dann auch so.

Was schätzt du besonders an der Arbeitsatmosphäre bei blu BEYOND?

Dass jede Idee gehört und diskutiert wird und man sich wirklich einbringen darf. Auch dass wir nicht Dienst nach Vorschrift machen und nicht auf die Tätigkeiten, die in unserem Arbeitsvertrag stehen, pochen, sondern wir alle zusammenhelfen und sich niemand für irgendwas zu schade ist. Anders kann es in einem mittelständischen Unternehmen auch nicht funktionieren. Es ist ein Miteinander, kein Nebeneinanderher Arbeiten oder gar eine Ellenbogenmentalität.

Du hast ein 4,5 Monate langes Sabbatical gemacht, wie war das mit deinen Tätigkeiten bei blu BEYOND zu vereinbaren?

Ich weiß noch ganz genau, wie Michael auf meine Anfrage dazu reagiert hat 😉 Noch dazu, weil ich die erste Person bei blu war, die ein Sabbatical machen wollte. Und ich bin sehr happy, dass das damals funktioniert hat. Bei einer längeren Abwesenheit ist Organisation und Planung das Wichtigste sowie ein Team, das bereit ist, dich zu covern und die wichtigsten deiner Tätigkeiten für einen bestimmten Zeitraum zu übernehmen. Diese Mentalität leben wir unserem Team, so dass mein Sabbatical vor ein paar Jahren wie auch die Elternzeit mehrere KollegInnen in diesem Jahr sehr gut im Team abgefangen wurde und für alle eine schöne Zeit war.

Du bist in der Informationssicherheit aktiv, gibt es dort Bereiche, in denen du Verbesserungspotenzial siehst?

Natürlich, nur weil wir ein Label auditiert bekommen haben, heißt das nicht, dass alles perfekt läuft. Es geht bei diesen Themen insbesondere um Akzeptanz, alle KollegInnen müssen bereit sein, hier an einem Strang zu ziehen. Verbesserungspotenzial gibt es immer und überall und die Informationssicherheit ist ein stetiger Prozess, den wir vor ein paar Jahren gestartet haben und nun kontinuierlich weiterentwickeln.

Welche Rolle spielst du aktuell im Rahmen unseres ISO 9001 Qualitätsmanagementsystems?

Ich durfte dieses Thema in diesem Jahr an meinen Kollegen Jürgen Kühner abgeben, wofür ich sehr dankbar bin, da es doch einige Zeit in Anspruch nimmt und wir so etwas Verantwortung shiften konnten. Jürgen und ich bleiben weiterhin in enger Abstimmung, da ich dieses Thema über Jahre hinweg betraut und aufgebaut habe und ihm somit bei vielen Themen noch zur Unterstützung beiseite stehen kann. Dieses Jahr habe ich das ISO9001 Audit noch mitbegleitet, ab nächstem Jahr werde ich mich auch hier rausziehen. 😊

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Wir Gefühl – Vertrauen – Lösungsorientiert

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